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Psychedelic Bullet

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Psychedelic Bullet bedienen sich aus den Genre des Hard Rocks, Stoner Rocks und Doom Metal. Kombiniert durch die Vocals von Leadsänger Graeme Sheridan, dessen schottische Wurzeln dem Gesang einen besonderen „native speaker“ Charme verleihen.
Interpretiert in solide Gitarrenarbeit, der beiden Gitarristen Markus Meyer und Harry Pichnik, und in zeitlosen Rock´N´Roll Lifestyle Kompositionen verpackt, wird dieser „Rock-Olymp“ letztendlich getragen vom Rhythmus Fundament Mark Probach – Drums und Marco Steinmeyer – Bass.
Psychedelic Bullet kreieren damit einen hochprozentigen Cocktail des Rock-Metal-Genre! Für Fans des „Mind-Expanding-Rocks“ ein muss…

Name: Psychedelic Bullet
Genres: Hard Rock – Doom – Metal
Established: 2011
Origin: Germany, NRW, Bad Pyrmont

Mehr zur Band und Musik:

http://psychedelic-bullet.net/
https://www.facebook.com/PsychedelicBullet/
http://psychedelic-bullet.net/album/psychedelic-bullet-ii-ep-2017/

Grimgod

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http://www.grimgod.de

https://www.facebook.com/grimgodworldwide/

https://www.facebook.com/grimgodworldwide/videos/1081310561999922/?sw_fnr_id=2741899561&fnr_t=0


Die Protagonisten dieser Band sind schon seit langem Teil der Metal-Szene. Unter anderem haben sie ihr Spuren bei Bands wie Sepulcrum, XIV Dark Centuries, Helritt, Fimbulvet, Ten Degrees Colder und Vagabond, hinterlassen.

Allerdings sollte man sich von dieser Historie nicht täuschen lassen. GrimGod bewegt sich auf anderen Pfaden.

GrimGod, das ist Southern Metal, mal doomig, mal mit Thrash-Einflüssen, im Großen und Ganzen wird abwechslungsreicher Mid-Tempo-Metal durch die Boxen gedrückt.
Die Songs finden ihren Platz irgendwo zwischen Black Label Society, Pantera und Godsmack, kommen aber zu jeder Sekunde eigenständig und wirkungsvoll daher.

Burden of Grief

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Die Zeit ist wieder reif für ein neues BURDEN OF GRIEF Album. 4 lange Jahre sind ins Land gezogen seit dem letzten Album „Follow The Flames“ - 4 Jahre, in denen die Band alles andere als faul war. Nachdem „Follow The Flames“ kreuz und quer durch Europa live promotet wurde und die Band u.a. auch in fremde Länder wie die Türkei brachte, haben sich BURDEN OF GRIEF im letzten Jahr eine Auszeit genommen, um intensiv am neuen Album „Unchained“ zu arbeiten. Nachdem die Band auch schon beim Vorgängeralbum niemand Geringeren als die Produzentenlegende Dan Swanö ins Boot geholt hatte, der dem Album einen druckvollen und vor allem einen natürlichen Sound verpasst hat, baute man auch dieses Mal auf die gute Zusammenarbeit und hat produktionstechnisch noch einige Schippen drauf gelegt.
So fett und brachial wie auf „Unchained“ haben BURDEN OF GRIEF noch nie zuvor geklungen. Musikalisch hat es die Band geschafft, sich voll und ganz auf ihre Stärken zu konzentrieren, diese zu bündeln und in 9 bzw. 10 Riffmonster zu packen, die vor Energie, Melodien, Grooves und Abwechslung fast zu bersten drohen. Dieses Album in eine Schublade zu packen, sei denen überlassen, die neben ihren Socken auch ihre Musik feinsäuberlich in Schubladen geordnet haben möchten. In erster Linie kreist hier natürlich der Thrash-Hammer. Allerdings gibt es auf diesem Album so viele Elemente, die den klassischen Rahmen dieser Musikrichtung sprengen: neben mörderischen Grooves, zerbrechlichen Akustikparts und klassischen Twin-Guitar Soli, wurde auch wieder der Einsatz einer Hammond-Orgel nicht gescheut, da „Unchained“ neben den vielen Thrash Parts auch eine Menge klassische Rock-Vibes versprüht!
Der Vorliebe, Ihren Vorbildern und Einflüssen in Form von Coversongs Tribut zu zollen, gehen BURDEN OF GRIEF auch auf „Unchained“ wieder nach. Auf der DigiPack Version gibt es 2 Bonus-Tracks, darunter eine Verbeugung vor Black Sabbath mit Dio in Form von „Neon Knights“.

 

Hopelezz

Hopelezz

Seid Ihrer Bandgründung im Jahr 2009 geht die Modern Thrash Metal Band Hopelezz ihren Weg … und das ohne Rücksicht auf Verluste!

Mit unzähligen Konzerten, darunter Europa Tourneen (mit Six Feet Under, Ektomorf und The Unguided), Festivalauftritten und vielen Supportshows (u.a. mit Lamb Of God, Sepultura, Soilwork, August Burns Red, Ill Nino, uvm.) konnte sich die Band aus NRW einen hervorragenden Ruf erspielen.

2 Alben und  2 EP´s stehen in der Diskographie, welche sowohl von Fans als auch von der Presse gefeiert wurden.
Das zweifache Gewinnen des Emergenza Festivals zu Beginn Ihrer Karriere, wird da schon fast zur Nebensache.

Das neue Album “Sent To Destroy” wurde am 26.02.2016 veröffentlicht und von Martin Buchwalter (Destruction, Suidakra) produziert.

“Einen der besten Teutonen Thrash Teller der letzten Zeit!” -> Rock Hard Magazin

“Hopelezz sind die ganz Großen unter den deutschen Youngsters in Sachen Modern Metal und Thrash” -> Metal-News.at

Hopelezz sind:

Hopelezz

 

Adrian Vorgerd (Vocals, Gitarre)

Dennis Ehlen (Gitarre)

Marcel Krüger (Bass)

Nik Gaidel (Drums)

Unherz

unherz sturm und drang

Seit es Rock und Metal gibt, steht diese Musikrichtung wie keine andere für Auflehnung und zivilen Ungehorsam. Im Gegensatz zur heile Welt suggerierenden Pop-Landschaft legt Rockmusik – wenn sie ihrem eigenen Anspruch gerecht wird – den berühmten Finger in die Wunde, ignoriert wenn notwendig sogar die political correctness und zeigt vor allem eines: Rückgrat. Die rheinland-pfälzische Formation Unherz hat genau dieses. Auf ihrem neuen Album Das Volk stellt die Leichen (VÖ: 3. Februar 2017) schmiedet die Band ein heißes Konglomerat aus ruppigen Gitarren, peitschenden Drums und eingängigen Melodien, mit Texten, die kein Blatt vor den Mund nehmen. Das Ergebnis ist deutschsprachiger Rock ohne Kompromisse, mal bewusst gesellschaftskritisch und unangepasst, an anderer Stelle aber auch sensibel, einfühlsam und nachdenklich.

„Man spürt, dass wir als Band in den vergangenen fünf Jahren enorm gereift sind, sowohl als Musiker, aber auch als aufmerksame Zeitzeugen einer Epoche, in der vieles im Argen liegt“, erklärt Gitarrist Andy Arnold, aus dessen Feder die 13 Songs auf Das Volk stellt die Leichen stammen. Gemeinsam mit seinen drei Bandkollegen, Sänger/Gitarrist Felix Orschel, Bassist Jochen Wallauer und Schlagzeuger Christian Bogert, hat Arnold ein überaus abwechslungsreiches Rockalbum aufgenommen, das noch konsequenter, engagierter und mutiger als die fünf Vorgängerscheiben klingt. „Wir haben uns einfach getraut, das zu sagen, was uns persönlich auf den Sack geht“, erklärt Arnold und fügt hinzu: „Eine Textzeile wie ´Krieg ist für die Reichen, und das Volk stellt die Leichen` steht stellvertretend für unser generelles Misstrauen gegen vieles, was uns als angeblich objektive Wahrheit verkauft werden soll. Die mediale Verarschung ist scheinbar allgegenwärtig.“

Weiterlesen: Unherz

Winterstorm

Winterstorm

Mit dem mittlerweile vierten Album stürmen Winterstorm seit 2010 erfolgreich die Powermetal-Szene und spätestens mit dritten Werk "Cathyron" haben es die fünf Musiker geschafft auch internationale Anerkennung zu bekommen, wobei sie häufig mit Größen wie z.B. Blind Guardian oder Rhapsody verglichen werden.

Die rasante Entwicklung der Truppe wurde mit dem Gig auf Wacken 2012 und dem Slot auf der Heidenfest-Tour 2013 unterstrichen. So gelten Winterstorm in vielen Kritiken (insofern man als Metalfan nichts gegen melodiöse Klänge hat) als die neue deutsche Powermetal-Hoffnung.
Ziel der Band war es schon immer, mit ihrer Leidenschaft für die eigene Musik die Fans in ihren Bann zu ziehen und gemeinsam das Metal-Walhalla zu stürmen. Hier ist von einer Band die Rede, die mit ihrem Stilmix einen frischen Wind in die Metalszene bringt, der bei weitem nicht nur bei eingefleischten Metalfans auf Begeisterung stößt und trotzdem seine Wurzeln nicht vergisst.

Im Vordergrund steht bei Winterstorm ganz klar die Melodie, die sich u.a. in ohrwurmlastigen Refrains und vielen mehrstimmigen Gesängen widerspiegelt.
Dabei verschmelzen markante Elemente verschiedener Metalstile miteinander und erhalten so eine ganz neue Bedeutung. "Winter" steht für nordischen Viking und Folk-Metal, "Storm" für schnellen Powermetal welche zusammen mit epischem und orchestralem Metal in einem neuen Glanz erstrahlen.
Alles in allem eine explosive Mischung, bei der Fans von Jung bis Alt auf ihre Kosten kommen.

So denn, hebt die Hörner und zieht euch warm an - der Wintersturm zieht auf!



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